Letzter Spieltag der Brandenburgliga
Am 20.03.2010 kommt nicht nur der amtierende Deutsche Meister im Volleyball, der VfB Friedrichshafen, in die Landkost-Arena, nein auch die Brandenburgliga absolviert hier ihren letzten Heimspieltag.
Für NHK II ist es ein entscheidender Spieltag. Sie besetzen zur Zeit eisern die Tabellenspitze der Brandenburgliga. Am 20.03.10 gibt es noch ein entscheidendes Spiel gegen die Sportfreunde Brandenburg 94. Die Netzhoppers wollen ihren 1. Platz verteidigen und sich damit die Teilnahme am Relegationsturnier am 11.04.2010 sichern.
Anpfiff ist 11:00 Uhr in unserer “Brandenburger Hölle”, der Landkost-Arena. Die Herren von NHK II freuen sich über jede, lautstarke Unterstützung. Die Sportfreunde aus Brandenburg wollen versuchen “unsere” Halle einzunehmen. Das können wir doch nicht zu lassen.
Also, auf in die Landkost-Arena und die “Kleinen” Netzhoppers anfeuern. (Im Hellen findet man auch den Weg ganz leicht.)
Saison 2010/2011
Mann/Frau kann sich schon jetzt die Dauerkarte für die kommende Saison 2010/2011 sichern. Nie wieder anstehen, garantierter Einlass und spannende Abende/Nachmittage in der Brandenburger Hölle. Das Alles gibt es für 85,00 €* / ermäßigt 50,00 €*. Ermäßigt heißt Rentner, Schüler, Student, Behinderter, Zivil-/Wehrdienstleistender, Azubis, Fanclubmitglieder “Netzinos” und Netzhopper-Vereinsmitglieder.
Mit der Dauerkarte kann man alle Heimspiele der Netzhoppers besuchen, auch die Play-Off-Spiele, Freundschafts-, Test-, Vorbereitungs- und Pokalspiele sind nicht inbegriffen. Obendrauf gibt es noch ein Saisonheft.
Natürlich besteht auch für Dauerkarten die Möglichkeit einen Sitzplatz für die Saison zu reservieren. Solltest Du, trotz aller Anstrengungen, mal nicht zu einem Spiel der Netzhoppers können, alles kein Problem – die Karte ist natürlich übertragbar.
Also wartet nicht zu lange. Auf in die A10 Erlebniswelt zu unserem Ticket-Partner “WildauTicket” und die Dauerkarte für die nächste Saison sichern. Am 20.03.2010 könnt Ihr das Ticket auch in der Landkost-Arena erwerben.
*Angaben ohne Gewähr
Leider kein Wunder
Sie haben gekämpft und sich tapfer geschlagen, doch für ein Wunder hat es leider nicht gereicht.
Die Landkost-Arena brach heute buchstäblich aus allen Nähten. Diesmal mussten sogar die ersten Zuschauer wieder nach Hause geschickt werden. Das Brandenburg-Berlin-Derby zog viele Fans von den Netzhoppers und dem SCC in die Brandenburger Hölle. Beide Seiten wollten ihre Teams kräftig unterstützen. Diese Unterstützung hatten die Netzhoppers heute auch besonders nötig.
Unser Diagonalspieler und Punktelieferant, Matthias Böhme, fiel bei diesem besonderen Spiel leider Krankheitbedingt aus. Davon ließ sich die Mannschaft aber Gott sei Dank nicht unterkriegen und kämpfte. Nach dem das Hinspiel einer mittleren Katastrophe glich, war es heute wieder ein sehenswertes Spiel. 19:25, 19:25 und 20:25 sind keine Ergebnisse mit denen sich die Jungs verstecken müssen.
Jetzt heißt es wieder nach Vorne schaun. Das nächste Wochenende ist, auf Grund des Pokalfinales, spielfrei. Für die Mannschaft bedeutet das aber nicht Urlaub. Training und Vorbereitung auf Bühl stehen auf dem Plan. Am 13.03.2010 gibt es dann das letzte Auswärtsspiel in der Hinrunde. Die Mannschaft braucht auch da unsere Unterstützung. Also, wer Lust und Zeit hat – Anmelden!
Matze, Matthias Böhme, wünschen wir auf diesem Wege Gute Besserung und wir sehen uns gesund und munter in Bühl.
Nur noch 5 Tage …
.. bis zur Neuauflage vom Berlin-Brandenburg-Derby. Am 28.02.2010 um 16:00 Uhr treten die Netzhoppers gegen den SCC Berlin an. Diesmal wir das Derby in der Landkost-Arena ausgetragen.
Der SCC Berlin muss am Mittwoch, 24.02.2010 um 19:00 Uhr, noch im CEV Challenge Cup gegen Ziraat Bankasi Ankara antreten. Austragungsort ist die Sömmeringhalle.
Wir Fans müssen noch bis Sonntag warten. Genug Zeit, um die Klatsch- und Trommelhände zu pflege und zu trainieren, damit die Brandenburger Hölle wieder richtig brennen kann.
Revanche geglückt
Am 20.02.2010 konnten sich die Netzhoppers für Ihre Niederlage in heimischer Halle revanchieren.
30 Fans, davon die meisten mit dem Fan-Bus angereist, konnten im Bayer-Sportpark wieder einen wahren Volleyball-Krimi erleben. 20:00 Uhr war Anpfiff und das Spiel versprach von Anfang an spannend zu werden. Zwar lag unser Team zu Beginn zurück und die Wuppertaler Fans machten auch ganz schön mobil, doch davon ließ sich keiner unterkriegen. Die Mannschaft kämpfte auf dem Feld und wir daneben.
Die Titans und die Netzhoppers schenkten sich nichts. Jeder Punkt wurde hart erkämpft. Im ersten Satz hatten die Wuppertaler das Volleyball-Glück noch auf ihrer Seite. Bei 25:27 war der erst Akt des Krimis beendet. Satz zwei startete auf unserer Seite wieder sehr schleppend, doch dann wachte die Mannschaft auf und fing an zu
kämpfen, mit Erfolg. Das Ergebnis sah fast genauso aus, wie in Satz 1, 27:25. Diesmal aber zu unseren Gunsten. In Satz zwei kam die Halle in Wuppertal so richtig ins Beben. Die Schiedsrichter konnten sich nicht so richtig einigen, wohin und wofür sie den Punkt vergeben. Es hagelte Protestrufe auf beiden Seiten und man traf eine weise Entscheidung und gab einen Null-Ball.
Auch in Wuppertal gibt es eine 10-Minuten-Pause. Nach dieser traten die Netzhoppers wieder kämpferisch aufs Feld. Satz 3 und 4 konnten sie souverän nach Hause bringen. Man muss aber anerkennend hinzufügen, dass die Titanen es unseren Netzhoppers nicht gerade leicht gemacht haben. Der Spieler-Trainer, Gergely Chowanski, hat sein Team immer wieder zum Kampf aufgerufen und das mit Erfolg. Sie haben bis zum letzten Punkt alles versucht, um den Spielverlauf zu drehen. Die Netzhoppers zeigten sich aber als Team mit Kampfgeist und abwechslungsreichen Spielzügen.
Die lange Fahrt hat sich durchaus gelohnt
und nicht nur weil das Spiel auch gewonnen wurde. Wir möchten uns auf diesem Wege auch mal bei den Fahrern des Busunternehmen Hagemeier aus Zeuthen bedanken, die uns immer mit einer Engelsgeduld “ertragen”.