Alternativ-Text

Falkos Reisebericht:
Sonntag, 15. Januar 2012, 21:40 Uhr » Autor:
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Pünktlich um 8:30 Uhr startete unsere Abordnung am letzten Samstag in Richtung Bühl. An Bord sechs gutgelaunte Netzinos mit der Hoffnung und dem Wunsch um 15 Uhr in Baden-Baden ihre Hotelzimmer zu beziehen. Angemeldet waren bereits alle, da drei weitere Volleyballverrückte bereits vor Ort waren.
Nun kann man rum unken oder auch nicht, aber irgendjemand wollte nicht, dass unsere Reisegruppe sicher ans Ziel kommt. Nach einer kleinen Rast und wieder auf der Autobahn entschied sich der Transporter für den abrupten Stopp der Fahrt und so musste schnellstmöglich eine Werkstatt gesucht werden. Schließlich waren noch 250 Kilometer zu fahren und das Spiel sollte pünktlich angepfiffen werden. Leider war es bereits 14 Uhr und somit gab es kaum eine Chance noch eine offene Werkstatt zu finden, aber wenn es einen Volleyballgott geben sollte, dann war er es der die Netzinos zum Oppel-Autohaus schickte. Und ja Oppel mit zwei P! 🙂
Was dann passierte kann man zweifellos als grandios bezeichnen. Obwohl das gesamte Team in das wohlverdiente Wochenende wollte schraubten, bastelten und grübelten sie um den Fehler zu finden. Leider half alles nichts und so musste ein Ersatzwagen her. Dem Werkstattleiter sei Dank und nach gefühlten tausend Telefonaten später konnten unsere Netzinos ihren Ersatzwagen nach drei Stunden wieder auf die Autobahn bringen und der Weg war frei nach Bühl in die Schwarzwald-Halle! Dort angekommen wurden wir freudig von den Bühler Fans empfangen. Vielen Dank nochmal für die Freikarten, welche ohne Probleme an der Kasse bereit lagen! Drei Netzinos, die bereits am Nachmittag angereist waren, stießen zur Reisegruppe dazu und es  konnte endlich losgehen.
Die Bühler Halle war knüppeldicke voll, die Stimmung fantastisch und die Trommeln gut gestimmt. Nun konnte das Spiel beginnen.

Natürlich war auch bei den Netzinos nach dem Spiel die Enttäuschung groß, aber die Stimmung wurde dadurch nicht getrübt! Nach dem Spiel gab es angeregte Gespräche mit den Bühlern und trotz der Niederlage auch eine gehörige Menge Lob für unsere Jungs. Mit dieser Stimmung und mit dem Versprechen sich in den PlayOff-Spielen wiederzusehen traten dann alle die Rückreise in’s Hotel an. Dort angekommen ließ man den Abend ausklingen, strapazierte die Lachmuskeln und sorgte für reichlichen Gesprächsbedarf für das Hotelpersonal. Im positiven Sinne natürlich. Am nächsten Morgen ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf die Autobahn.
Fazit dieser Fahrt ……. Es hat allen Beteiligten verdammt viel Spass gemacht und am kommenden Samstag werden wir diesen gleich wieder mitnehmen. Dann geht es nach Moers! Eine Woche später direkt nach Rottenburg! Alles unter dem Motto….Wer zu uns nicht in die Brandenburger Hölle kommt, dem bringen wir sie einfach vor die Haustür!


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