Alternativ-Text

Vorzeitige Weihnachtsgeschenke
Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:51 Uhr » Autor:
Abgelegt unter: Netzhoppers,Netzinos

gab es gestern in der Landkost-Arena. Für die Zuschauer gab es beim Einlass schon mal einen kleinen Schokoweihnachtsmann und nach Anpfiff ein irres Spiel. Für die NETZHOPPERS gab es dann schon 2 Punkte.

Die Piraten vom CV Mitteldeutschland aus Spergau stürmten nach Bestensee, um in der Landkost-Arena zu Punkten. Das gaben sie auch gleich im 1. Satz zu erkennen. Der Neuzugang wirbelte über das Feld wie unser Kamil. Sie holten Punkt um Punkt und damit auch den ganzen Satz. Unterstützt wurden sie dabei von ihrem „verrückten“ Fanclub den Wild Pirates.

Doch NETZHOPPERS und Netzinos gaben sich nicht geschlagen. Bei diesem Spiel wurden die Netzinos von zwei Fans von den RWE Volleys Bottrop unterstützt. Sie waren in Königs Wusterhausen zu Besuch und nutzten die Gelegenheit in der Lankost-Arena vorbei zu kommen. Danke für Eure Unterstützung. Es hat uns sehr gefreut, dass ihr da ward.

Im 2. Satz starteten sie den Gegenangriff, davon hielten sie auch diverse merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen nicht ab. Die wurden ja auch auf beiden Seiten gleichmäßig verteilt. Die NETZHOPPERS zogen den Piraten davon und sicherten sich die nächsten drei Sätze. Je mehr sich die Miene von Mirko Culic erhellte, desto mehr verdüsterte sich das Gesicht von Matze Münz.

Den dritten Satz wird ein Spieler besonders in Erinnerung behalten. Manuel Rieke hat nach langer Verletzungspause den Weg zurück aufs Feld geschafft. Er hatte am Samstag seinen ersten Einsatz in dieser Saison. Für die Zuschauer war wohl der vierte Satz, der spektakulärste. Zuerst sprang Arvid Kinder auf den Schreibertisch und das mit einer Leichtigkeit und Eleganz, die ihm keiner zugetraut hat. Damit verblüffte er wirklich jeden in der Halle. Er bekam den Ball und brachte ihn sicher zurück auf das Feld. Leider wurde diese akrobatische Einlage vom Schiedsrichter abgepfiffen. Erstes Urteil – Hilfsmittel (Tisch) sind nicht erlaubt. Dann Korrektur, Spielzug doch gültig der Tisch stand in der „Freien Zone“ und darf benutzt werden. Der Schiri entschied auf „0“-Ball. Im weiteren Verlauf erhielt Mark Siebeck von Spergau sein Weihnachtsgeschenk in Form einer gelben Karte und Matze Münz testete die Belastbarkeit unseres Inventars. Der Stuhl hat den Flug durch die Halle gut verkraftet. Alle emotionalen Ausbrüche der Spergauer haben nichts geholfen. Unsere Jungs waren einfach nicht zu bremsen. Sie holten sich ihre zwei Punkte und konnten feiern. Jetzt kann Weihnachten kommen.

Danch geht es am 30.12.2011 in Unterhaching weiter. Die Landkost-Arena schließt bis zum 07.01.2012 ihre Pforten. Und dann kommt der große Meister der VfB Friedrichshafen.


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