Alternativ-Text

Sommer, Sonne, Beach
Mittwoch, 11. Mai 2011, 20:21 Uhr » Autor:
Abgelegt unter: Beachvolleyball,Netzinos

Noch ein Woche bis zur 1. Ausgabe der Fun-Beach-Serie auf dem Beachgelände der NETZHOPPERS. Die ersten haben ihr Training schon begonnen, der Diätplan für die Bikini-Figur hängt ordentlich am Kühlschrank und erste Anmeldungen für das Freizeit-Turnier liegen auch schon vor.

Zeit für uns mal die Profis nach Vor- und Nachteile der Beach-Zeit zu befragen. Heute kommt schon mal ein Teil, eines der sympathischsten Beach-Duos Deutschlands zu Wort. Sebastian Prüsener „Seppl“ hat sich für ein kurzes Interview zur Verfügung gestellt:

Was gefällt Dir besser beim Beach, was ist besser in der Halle?
„Beim Beach is besser dass man die Trainingszeiten selber steuern kann und dass man wenn es schon warm ist draußen auch noch dabei braun wird.
Anders herum in der Halle, wenn des Wetter schlecht ist is Halle besser. :)“
 
Welches positive Erlebnis im Sand baut Dich immer wieder auf?
Wenn eine Abwehr nicht umsonst ist und man den Punkt macht.“
Was war das schlimmste Erlebnis?
„Nach meiner schlimmen Fußverletztung ein Jahr nicht im Sand zu spielen.“
Worüber lachst Du heute am meisten, wenn Du zurückblickt?
„Das man früher junge Teams oft einfach nur mit Quatschen geschlagen hat, heute is des irgendwie schwerer :)“
Wann sollte man mit dem beachen anfangen (Alter)?
„Wichtig  ist dass man seine Grundtechniken in der Halle lernt, denn es is einfacher von der Halle in den Sand zu gehen als anders herum.“
Seppl und Potse haben jetzt zwei Turniere hinter sich und haben jedesmal den 7. Platz belegt. Wenn das so weiter geht – 7. Platz bei den Deutschen  Meisterschaften und das nach einem Jahr absoluter Beach-Pause. Wir drücken auf jeden Fall die Daumen. Vielleicht lassen sich ja die jungen Teams davon überzeugen, beim Beach mehr Spass zu zeigen und gehen auf Seppls Smal-Talk-Versuche am Netz ein 🙂
Danke Seppl für Deine Hilfe!

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