Am kommenden Samstag ist es wieder soweit, dann starten die Netzhoppers KW zum dritten Mal in der Geschichte des Vereins in die Play-offs zur Deutschen Meisterschaft. In diesem Jahr wartet evivo Düren im Viertelfinale auf das Team von Mirko Culic. Ein guter Zeitpunkt um noch einmal auf die Hauptrunde der Bundesliga 2009/2010 zurückzuschauen. Hier sind die Zahlen der bisherigen Saison.
Update 31.03.2010:
- Einige Tabellen waren fehlerhaft beschriftet und wurden ausgetauscht.
- Übersicht “Zahlen, Daten, Fakten zur Hauptrunde in der 1. Volleyball-Bundesliga 2009/2010″ um die Gesamtspielzeit ergänzt.
- Abschnitt “Weitere Zahlen, Daten und Fakten” um Daten zur Spielzeit ergänzt.
Tabelle
Fanden sich die Netzhopper in der Hinrunde noch auf dem sechsten Tabellenplatz wieder, rutschte das Team mit nur drei gewonnenen Spielen nach der Rückrunde auf den siebenten Platz ab. Das Saisonziel – den Klassenerhalt – haben die Hoppers damit erreicht. In den Play-offs zur Deutschen Meisterschaft 2009/2010 tritt die Mannschaft dennoch gegen den Drittplatzierten evivo Düren an.
Musste der VC Franken auf Grund eines Verstoßes gegen die Lizenzauflagen der DVL bereits einen Abzug von zwei Punkten in der Tabelle hinnehmen, entschied die DVL am 22.03.2010 gem. § 13 Absatz (2) Buchstabe d) des Lizenzstatuts durch Vorstandsentscheid dem Verein die Lizenz zu entziehen. Der VC Franken steht – obwohl in der Hauptrunde am Ende auf Platz 6 – somit gem. § 13 Absatz (3) Lizenzstatut als erster Absteiger fest. Der Lizenzentzug ist nicht in der Tabelle berücksichtigt.
Im Viertelfinale kommt es somit zu folgenden Begegnungen:
- VfB Friedrichshafen : RWE Volleys Bottrop
- Generali Haching : TV Bühl
- evivo Düren : Netzhoppers KW
- SCC Berlin : EnBW TV Rottenburg.
In der der Play-down-Runde wird zwischen dem VC Bad Dürrenberg/Spergau, dem Moerser SC und den Wuppertal TITANS der zweite Absteiger aus der 1. Liga gesucht, wobei die Teams die Punkte aus der Hauptrunde mitnehmen.
Weitere Zahlen, Daten und Fakten
Wie schon im vergangenen Jahr gibt es hier nun ein paar Zahlen, Daten und Faktena zur 1. Volleyball-Bundesliga.
An 22 (26) Spieltagen standen sich 12 (13) Mannschaften in 132 (156) Spielen gegenüber. Insgesamt wurden 490 (574) Sätze absolviert, wobei es zu 21.765 (25.496) Ballwechseln in 12.213 Spielminuten gekommen ist und insgesamt 157.774 (180.991) Zuschauer diese verfolgten.
Hier sind noch einmal die Zahlen in der Übersicht und unterteilt in Hin- und Rückrunde.
Durchschnittlich verfolgten also 1.195 (1.160) Zuschauer eine Partie, wobei der Zuspruch in der Hinrunde mit 1.238 Zuschauern besser war als in der Rückrunde mit 1.152 Zuschauern. Pro Spieltag verfolgten also 7.172 (6.961) Zuschauer die Spiele, in der Hinrunde waren es 7.430 und in der Rückrunde 6.913 Zuschauer.
Das Spiel mit dem besten Zuschauerzuspruch war die Partie vom SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen mit 4.753 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle Berlin, dagegen besuchten nur 252 Zuschauer das Spiel vom Moerser SC gegen den SCC Berlin.
Das Team mit den meisten Spielminuten in der Hauptrunde der 1. Volleyball-Bundesliga 2009/2010 sind die Netzhoppers KW. Insgesamt 2.234 Spielminutenb standen die Hoppers in der Hallen der Republik auf dem Parkett. Das sind im Schnitt 102 Minuten pro Spiel. Mit 139 Spielminuten absolvierten die Netzhoppers KW auch das längste Spiel der Saison, dies fand auswärts beim VC Bad Dürrenberg/Spergau am zweiten Spieltag statt.
Am 18. Spieltag kam es zum kürzesten Spiel in der Saison, in 58 Minuten fertigte der VfB Friedrichshafen zu Hause den TV Bühl ab. Der längste Spieltag mit insgesamt 625 Minuten fand am 8. Spieltag statt, in den sechs Spielen standen die Teams im Schnitt 104 Minuten auf dem Feld. Der kürzeste Spieltag mit 459 Minuten fand am 21. Spieltag statt, im Schnitt waren das also pro Spiel nur 77 Minuten.
Hier ist noch einmal die Übersicht über die Spielzeiten. (auch unterteilt nach Heim- und Auswärtsspielen)

Gesamtspielzeiten der Heimspiele der Mannschaften in der Hauptrunde der 1. Volleyball-Bundesliga 2009/2010

Gesamtspielzeiten der Auswärtsspiele der Mannschaften in der Hauptrunde der 1. Volleyball-Bundesliga 2009/2010
Bei den Netzhoppers KW sahen die Zahlen, Daten und Fakten wie folgt aus. An 22 (24) Spieltagen ging es gegen insgesamt 11 (12) Gegner. Insgesamt erspielten sich die Königs-Wusterhausener bei 3.905 (3.914) Ballwechseln in 87 (88) Sätzen 18 (32) Punkte. Bei den Spielen der Mannschaft sahen insgesamt 23.260 (22.538) Zuschauer zu, das sind also pro Spiel 1.057 (939) Zuschauer. Auch bei den Netzhoppers war die Hinrunde mit 14.907 Zuschauern besser besucht als die Rückrunde mit 8.353 Zuschauern. Hier seht Ihr noch einmal die Zahlen in der Übersicht (auch aufgeschlüsselt nach Heim- und Auswärtsspielen).

Zahlen, Daten, Fakten für Netzhoppers KW in der Hauptrunde in der 1. Volleyball-Bundesliga 2009/2010
Das Spiel mit der größten Zuschauerbeteiligung war das Auswärtsspiel beim SCC Berlin in Max-Schmeling-Halle mit 4.235 Zuschauern, dagegen besuchten nur 353 Zuschauer das Auswärtsspiel bei den Wuppertal TITANS. Das bestbesuchte Heimspiel fand mit 1.000 Zuschauern gegen den SCC Berlin statt, am wenigsten Zuschauer waren beim Spiel gegen Bühl dabei – nur 588 Zuschauer kamen in die Landkost-Arena Bestensee.
Einhundertvierunddreißigtausendachthundertzwanzig, als Ziffer: 134.820 – so viele Sekunden standen die Netzhoppers in dieser Saison bisher auf dem Spielfeld. Das sind 1,56 Tage bzw. 37,45 Stunden bzw. 2.247 Spielminuten. Davon entfielen 1.173 auf die Hin- und 1.074 Spielminuten auf die Rückrunde. Das sind pro Spiel also durchschnittlich 102 Minuten. Mit 68 Minuten war das Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen das kürzeste in der Hauptrunde. Mehr als doppelt so lange Zeit benötigten die Netzhoppers auswärts beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, 139 Minuten standen beide Mannschaften hier auf dem Feld.
So jetzt aber erst mal genug der Zahlen, die Saison ist ja noch nicht vorbei. Ab morgen geht es für die Netzhoppers KW in den Play-offs zur Deutschen Meisterschaft 2009/2010 rund – Jungs wir drücken Euch die Daumen.
- Im Vergleich dazu stehen die Zahlen aus der Vorsaison in Klammern [↩]
- Ich weiß, unten steht 2.247 Minuten – konnte die Ursache für den Unterschied leider nicht finden. [↩]
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