Heute Abend um 19:30 Uhr ist es soweit, dann beginnt mit dem Auswärtsspiel beim VC Franken in der JAKO-Arena Bamberg die Rückrunde für die Netzhoppers KW in der 1. Bundesliga 2009/2010. Ja, 11 Spieltage haben unsere Jungs schon wieder auf dem Buckel, Grund genug noch einmal zurückzuschausen – hier sind die wichtigesten Zahlen aus der Hinrunde.
Tabelle
Nach 11 Spieltagen in der Hinrunde stehen die Netzhoppers KW derzeit mit 12:10 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz und bilden mit evivo Düren (4. Platz / 14:6 Punkte), dem SCC Berlin (5. / 14:8) und Aufsteiger TV Bühl (7. / 10:12) das Mittelfeld der Liga. An Spitze steht – wie kann es anders sein – der bisher ungeschlagene VfB Friedrichshafen (1. / 22:0), Generali Haching (2. / 18:4) und überraschend EnBW TV Rottenburg (3. / 16:4).
Im Tabellenkeller tummeln sich gleich fünf Mannschaften, der VC Franke (8. / 6:16), die Wuppertal TITANS (9. / 6:16), der VC Bad Dürrenberg/Spergau (10. / 4:18), der Moerser SC (11. / 4:18) und – last but not least – die Aufsteiger der RWE Volleys Bottrop (12. / 2:20).
Spielergebnisse
In optimaler Frühform zeigten sich die Netzhoppers KW zu Beginn der Saison. Mit vier Siegen in vier Spielen starteten die Jungs von Trainer Mirko Culic in die Saison 2009/2010 (VC Franken 3:1, VC Bad Dürrenberg/Spergau 3:2, RWE Volleys Bottrop 3:1, Moerser SC 3:2). Danach folgte eine knappe Niederlage gegen den DVV-Pokal-Verteidiger Generali Haching (2:3), sowie der Sieg gegen evivo Düren (3:2).
Gegen die bis dato direkten Konkurrenten (EnBW TV Rottenburg und SCC Berlin) mussten die Königs-Wusterhausener jeweils eine 0:3-Niederlage hinnehmen und auch gegen die Wuppertal TITANS konnten keine Punkte geholt werden, mit 2:3 endete das Spiel. Die Niederlagen-Serie riss erst wieder in eigener Halle gegen den TV Bühl (3:1), gefolgt vom Spielverlust gegen den Meister VfB Friedrichshafen (0:3).
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Zusammenfassend ergeben sich für die Netzhoppers KW in der 1. Bundesliga und im Achtelfinale des DVV-Pokal folgende Zahlen:
- Punkte: 12:12 (Heim: 10:2 / Auswärts: 2:10)
- Sätze: 22:27 (17:10 / 5:17)
- Bälle: 1.056:1.095 (611:567 / 445:528)
- Spielbälle: 2.151 (1.178 / 973)
- Sätze: 49 (27 / 22)
- Ø Bälle/Spiel: 88:91 (102:95 / 74:88)
- # Spiele: 12 (6 / 6)
- # gewonnene Spiele: 6 (5 / 1)
- # verlorene Spiele: 6 (1 / 5)
Ergebnisse
- 3:0: 0 (0 / 0)
- 3:1: 3 (3 / 0)
- 3:2: 3 (2 / 1)
- 2:3: 2 (1 / 1)
- 1:3: 0 (0 / 0)
- 0:3: 4 (0 / 4)
Spieldauer & Zuschauer (Netzhoppers KW)
- Gesamtspieldauer: 1.242 min (689 min / 553 min)
- Gesamtzuschauerzahl: 15.516 (4.213 / 11.303)
- Ø Spieldauer: 104 min (115 min / 92 min)
- Ø Zuschauer: 1.293 (702 / 1.884)
- min. Spieldauer: 68 min [VfB Friedrichshafen vs. Netzhoppers KW] (97 min / 68 min)
- min. Zuschauer: 588 [Netzhoppers KW vs. TV Bühl] (588 / 609)
- max. Spieldauer: 135 min [VC Bad Dürrenberg/Spergau vs. Netzhoppers KW] (134 min / 135 min)
- max. Zuschauer: 4235 [SCC Berlin vs. Netzhoppers KW] (802 / 4235)
Zuschauerzahlen (Bundesliga komplett)
In der Hinrunde der 1. Bundesliga 2009/2010 haben insgesamt 80.280 Zuschauer die Spiele der Volleyball-Erstligisten gesehen. Das sind durchschnittlich 7.298 Zuschauer / Spieltag bzw. 1.235 Zuschauer / Spiel. Die besten Zuschauerzahlen gab es am 9. Spieltag, 11.213 Personen verfolgten hier die Partien, alleine 4.235 Zuschauer beim Spiel SCC Berlin vs. Netzhoppers KW (dem meistbesuchten Spiel bisher). Den Negativrekord mit 300 Zuschauern hält der Moerser SC mit dem Heimspiel gegen den SCC Berlin.
Die beliebteste Mannschaft in eigener Halle (nach Zuschauerzahlen) ist bis jetzt das Team von EnBW TV Rottenburg, insgesamt 14.140 Zuschauer verfolgten bisher die Spiele in der Tübinger Paul-Horn-Arena – das sind 2.020 pro Spiel.
Das beliebteste Team in fremder Halle (nach Zuschauerzahlen) und somit natürlich generell das beliebteste Team sind die Netzhoppers, insgesamt 10.694 Zuschauer sahen die Hoppers in den gegnerischen Hallen, das sind 2.139 pro Spiel.
Insgesamt liegt die Mannschaft von EnBW TV Rottenburg an der Tabellenspitze wenn es um die Zuschauergunst geht, 22.370 Zuschauer sahen die Spiele der Baden-Württemberger, das sind 2.034 pro Spiel.
Hinterlasse deinen Kommentar!
Einen Kommentar hinterlassen









