Alternativ-Text

Nummer “Fünf” lebt
Mittwoch, 4. November 2009, 17:43 Uhr » Autor:
Abgelegt unter: Allgemein

Björn Matthes geht zum VC Gotha und trifft damit auf einen weiteren ehemaligen Spieler der Netzhoppers-Erik Weber. Der VC Gotha hat sich durch diese Verpflichtung, mit einem erfahrenen Spieler verstärkt! Björn spielte seit 2006, in der ersten Bundesliga, bei den Netzhoppers.

Wir wünschen dir viel Erfolg in Gotha und auch in allen Bereiche deines Lebens neben dem Volleyball!

Björn wir sehen uns in irgend einer Halle!



Es war ein Spitzenspiel!
Montag, 2. November 2009, 08:41 Uhr » Autor:
Abgelegt unter: Netzhoppers

In der Tagesausgabe von Generali Haching wurde diese Begegnung als 1. Spitzenspiel angekündigt und sie haben nicht zu viel versprochen. Dieses Spiel bot Alles, was ein Fan-Herz höher schlagen lässt – Spannung, Spass und tolle Spielzüge – und das auf beiden Seiten.

Mirko Culic reiste mit seiner Mannschaft zum Pokalsieger und Vizemeister, um diesen zu Ärgern, so lange es geht. Dieses Ziel hat er erreicht. Der erste Satz ging souverän an die Netzhoppers, Satz 2 war schon etwas umkämpfter, aber er ging an uns. Damit hatten die Hachinger sicher nicht gerechnet. Manche Fans waren jedenfalls ganz schön schockiert.

In Satz 3 kam dann der Einbruch. Es lief auf unserer Seite nicht wirklich rund und Hachingen konnte sich souverän durchsetzen.Sebastian Schwarz und Marko Liefke erwiesen sich dabei als richtig Waffen. Wo die Beiden hinschlugen konnte der Hallenboden nur flüchten. Satz 4 verlief wieder ausgeglichener. Die Netzhoppers spielten wieder konzentrierter und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Satz 5 war Nervenkitzel pur. Es wollte auch hier wieder keiner gewinnen. Die Punkte gingen hin und her. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Zum Schluss gewann einfach das glücklichere Team. Dazu möchten wir von hier aus noch mal recht  herzlich gratulieren.

Man kann aber nach diesem Spiel auch Mirko einfach nur zu dieser Mannschaft gratulieren. Sie haben gekämpft und dem Publikum ein Spitzenspiel geliefert. Die 650 km haben sich echt gelohnt. Sie haben gezeigt, dass sie zu Recht auf den vorderen Plätzen stehen, schließlich stand ihnen gestern fast die halbe Nationalmannschaft gegenüber und denen haben sie zwei Sätze abgenommen. Das wäre wirklich wenigstens einen Punkt wert.

Und noch etwas haben wir gestern erreicht. Wir wurden von vielen gefragt: “Sagt mal, wo liegt Königs Wusterhausen denn eigentlich?”

So, nun müssen sich unsere Nerven etwas erholen, die Trommlerblasen platzen und dann geht es weiter am 07.11.2009 um 19:00 Uhr. Dann haben wir in der Landkost-Arena evivo Dürren zu Gast.